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BoA & STV Ski-Weekend 23. / 24. Februar 2008


CHRISTOPH LEHNER

Um 7.30 Uhr besammelten wir uns beim Bahnhof. Der Londi-Bus wartete bereits auf die 23 skiverrückten BoAner, Turnerinnen und Turner. Die Skier wurden verstaut und dann machten wir uns auf in Richtung Stoos. Die Fahrt dauerte nicht sonderlich lange. Schon bald stiegen wir aus dem Bus und bemerkten, dass wir nicht die einzigen waren, die an diesem Wochenende das schöne Wetter in den Bergen geniessen wollten. Die Warteschlange aufs «Bähndli» war lang. Auch deshalb waren wir sehr froh, dass die Leute der Bahn unser Gepäck separat nach oben transportierten. Kurze Zeit später standen wir eng zusammengepfercht in der Bahn, die uns nach oben fuhr.

Oben angekommen mussten wir feststellen, dass obwohl die Sonne in diesem Moment nicht schien, es extrem warm war und der Schnee auf der Strasse nur so dahin schmolz. Wir machten noch einen Treffpunkt fürs Mittagessen ab und fuhren dann in getrennten Gruppen los. Die einen sah man aber schon sehr bald in der ersten Beiz, wahrend die anderen auf der Piste rauf und runter rasten. Der Schnee war sehr sulzig, und es bildeten sich allmählich kleinere Pfützen auf der Piste. Das Wetter war jedoch bombastisch: Die Sonne schien, die Aussicht war super und es war so klar, dass wir bis nach Hause sahen (Kraftwerk Gösgen).

Um etwa 13 Uhr speisten schon alle im Restaurant. Die einen nahmen nach dem Essen erneut die Piste in Angriff, die anderen genossen die Sonne und gute Gespräche auf der Sonnenterrasse.

So wurde es auch bald Abend. Wir zogen uns in unsere Unterkunft zurück, die im Dorfinneren lag. Es war ein sehr grosses Hotel mit vielen Schlafzimmern, Duschen und natürlich einer Bar. Nachdem wir kurz die Zimmer besichtigt hatten, trafen sich beinahe alle in der Bar. Man trank noch was und wartete auf das Nachtessen, das im Saal serviert wurde. Zum Glück für die einen war’s auch bald so weit. Nachtessen. Spaghetti a discretion. Wir hauten rein. Besonders einer. Es war aber auch super gekocht. Wir genossen das Nachtessen und machten ordentlich Lärm, was aber niemanden störte. Die ganze Schar stürzte sich nach dem Essen ins Nachtleben ...

Es wurde Morgen und damit verbunden Sonntag. Schon früh waren wir wach und assen Frühstück. Danach gingen alle frisch gestärkt und gut ausgeschlafen auf die Piste. Das Wetter war immer noch super, aber die Temperaturen waren einfach zu hoch für den Schnee und er schmalz weiter und weiter. Der Treffpunkt fürs Mittagessen war derselbe wie am Samstag auch schon. Aber ein netter Kellner reservierte uns ein paar Bänke auf der Sonnenterrasse, die hart umkämpft war und am Samstag auch schon vollgestopft war. Nach dem Essen fuhren die meisten noch den ganzen restlichen Nachmittag. Der Treffpunkt für die Heimreise war bereits ausgemacht und wurde von Allen pünktlich eingehalten. Schon standen wir wieder in dem Bähnli, dass auch beim Runterfahren gut gefüllt war. Alle freuten sich auf unseren Bus, in dem wir dann Platz und Zeit haben würden, uns auszuruhen und uns bei den Organisatoren für ein gelungenes Wochenende zu bedanken.

In Kölliken angekommen luden wir unsere Skier aus und verabschiedeten uns voneinander, wahrend der eine oder andere bereits ans Nachtessen dachte.

Fotos von Thomsen

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Fotos von Jeanine

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